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14. November 2015
10 Gründe Social Media einzusetzen!
1. Dezember 2015

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Hallo zusammen. Unser heutiger Blogbeitrag soll allen Neueinsteigern im Online Business einige wichtige Grundlagen des Social Media Marketings näher bringen.

1. Definition Social Media

Zunächst ist es wichtig, dass man sich kurz vor Augen hält, was Social Media eigentlich bedeutet.

Laut Wikipedia bezeichnet Social Media (auch soziale Medien) digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen. Der Begriff „Social Media“ wird aber auch für die Beschreibung einer neuen Erwartungshaltung an die Kommunikation genutzt…

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media)

Kurzversion: Social Media ist ein Medium worüber Eindrücke, Erfahrungen, Meinungen und Informationen über das Internet ausgetauscht werden

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2.Social Media Bereiche

Wir unterscheiden vier Bereiche von Social Media:

A) Blogs (Bsp. dieser Blogbeitrag 🙂 )

B) Soziale Netwerke (Bsp. Facebook)

C) Video- und Musikplattformen (Bsp. YouTube)

D) Wissensdatenbanken (Bsp. Wikipedia)

Die größten Social Media Plattformen 2015 sind Facebook,

YouTube, Google, Twitter, Intagram, Xing, LinkedIn und Wikipedia

 

3. Kommunikation und Nutzen

Für wen ist Social Media eigentlich interessant?

Die privaten und geschäftlichen Interessen vermischen sich zunehmend in den sozialen Medien. Für Unternehmen stehen die klassischen Kommunikationsziele wie Image, Bekanntheit, Kundengewinnung und Kundenbindung im Vordergrund.

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Die Kundentypen Online-Kunde und Hybrid-Kunde haben im Jahre 2015 schon 78 % der Marktanteile. Der Anteil des typischen Offline-Kunden, welcher im Laden einkauft, wird zukünftig immer kleiner werden!

Nutzen Unternehmen Social Media für ihre Zwecke, nennt man dies Social Media Marketing. Hierbei treten sie in den direkten Dialog mit der gewünschten Zielgruppe.  Allerdings muss man dabei auch die Chancen und Risiken des öffentlich geführten Dialogs kennen. Wird Social Media Marketing nämlich falsch angewandt, kann aus dem erhofften Erfolg schnell ein Misserfolg werden!

Generell wird die Kommunikation durch soziale Medien verändert. Viele Markenhersteller im Consumerbereich betreiben schon heute aufwändiges Social Media Marketing. Die Nutzung der sozialen Medien im B2B ist aktuell noch nicht so stark fortgeschritten. Social Media Marketing ist nicht die Pflicht, sondern vielmehr die Kür im Online Marketing. Unternehmen sollten sich allerdings unbedingt mit diesem Thema befassen, um die vielen Möglichkeiten für sich einschätzen zu können.

AUS ZWEI MACH EINS:

Die Kombination aus den Faktoren Social Media Marketing und Online Marketing stellen dein Unternehmen zukünftig unglaublich stark auf. Zur besseren Unterscheidung und Abgrenzung gehen wir im nächsten Kapitel kurz auf den Begriff Online Marketing ein.

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4. Definition und Bereiche des Online Marketing

Online-Marketing (auch Internetmarketing oder Web-Marketing genannt) umfasst alle Marketing-Maßnahmen mit dem Ziel Besucher auf eine Internetseite zu lenken, auf welcher ein Geschäft abgeschlossen oder angebahnt werden kann. 

Im Online Marketing sollten die folgenden 8 wichtige Bereiche beachtet werden:

  1. Display Werbung: Bsp. Banner, Pop- Up, Layer Ads
  2. Werbung über Videos: Hier bietet gerade YouTube interessante Möglichkeiten
  3. Suchmaschinenmarketing: 3 Begriffe, welche wichtig sind: SEM (englisch „Search Engine Marketing“) ist die Auffindbarkeit bei Suchmaschinen, SEA (englisch „Search Engine Advertising“) steht für Suchmaschinenoptimierung und SEO  (englisch „Search Engine Optimization“) bedeutet Suchmaschinenwerbung.
  4. Content Marketing: Bereitstellung guter Inhalte und Informationen mittels Grafiken, Bildern, Videos, Texten, etc. mit dem Ziel neue Kunden und Fans zu gewinnen und die Beziehungen zu „alten“ Fans zu pflegen.
  5. Affiliate Marketing: Partner werden in das Unternehmen geholt und diese können das Produkt weiter empfehlen. Darauf erhalten sie eine Empfehlungsprovision.
  6. E-Mail Marketing: Hier werden Newsletter, Berichte, Prospekte und Inhalte verbreitet. Heutzutage ist es die neue Post und Briefwerbung,
  7. Social Media Marketing: Beschreibung siehe Kapitel 1
  8. Couponing: Gutscheine oder Rabattaktionen mit dem Ziel Fans für eine Interaktion zu belohnen.

So genug geballtes Wissen für heute.

5. Hier noch unser Praxistipp für alle Neueinsteiger:

  1. Sucht euch 2 Plattformen via Social Media aus wie beispielsweise Facebook und YouTube zum Sammeln von E-Mailadressen und Datensätzen
  2. Richtet euch ein einfaches E-Mail Marketing ein und schreibt eure Zielgruppe an
  3. Suchmaschinenoptimierung nach und nach aufbauen

Falls ihr Fragen habt, helfen wir euch gerne weiter!

Bis zum nächsten Mal. Viel Erfolg wünschen euch

Philipp Geiger & Jens Neubeck
G&N Social Media Konzepte

e-Mail: socialmediakonzepte@gmail.com

PS:

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